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Erfolge II

Chronik

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Herausragende Erfolge Johanna Féron

Johanna

Deutsche Meisterin 2015 (Altersklasse A-Jugend / Damen-Florett) Startgemeinschaft DFCD / FCM

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Im Mai 2011 begann Johanna im DFCD mit dem Sportfechten. Ihre Trainer waren Helmut Kroth, Nikolai Kotchetkov und Gabor Papp. Ihre Freude am Sportfechten und ihre Einsatzbereitschaft ließen sie zu einer starken Fechterin reifen. Sie wird in der Zukunft noch weitere Titel gewinnen. Sie ist das jüngste Mitglied das sich einen Platz auf dieser Seite verdient hat.

Herausragende Erfolge Ellen Kroth

Ellen

Rheinische Meisterin (Altersklasse Florett / Degen) ca. 20 Mal.

Deutsche Meisterin 1985 (Altersklasse II / Damen-Florett)

Deutsche Meisterin 1995 (Altersklasse II / Damen-Degen)

Deutsche Meisterin 1997 (Altersklasse II / Damen-Degen)

Deutsche Meisterin 1998 (Altersklasse III / Damen-Degen)

Deutsche Meisterin 1999 (Altersklasse III / Damen-Degen)

Deutsche Meisterin 2000 (Altersklasse III / Damen-Degen)

Deutsche Meisterin 2007 (Altersklasse 70+/ Damen-Degen)

Deutsche Meisterin 2009 (Altersklasse 70+/ Damen-Degen)

Europameisterin 1996 (Nationalmannschaft / Senioren / Damen-Degen)

Vize-Europameisterin 2001 (Altersklasse III / Damen-Degen)

Europameisterin 2002 (Nationalmannschaft / Senioren / Damen-Degen)

Weltmeisterin 1999 (Veteranen Kl. II / Damen-Degen)

Weltmeisterschaftsdritte 2000 (Veteranen Kl. II / Damen-Degen)

Weltmeisterschaftsdritte 2010 (Veteranen Kl. 70+ / Damen-Degen)

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Bilder rechts: Siegerehrung Veteranen-Weltmeisterschschaft 1999 in Gödöllö (Ungarn).

1. Platz Ellen Kroth (Deutschland), 2. Platz Mary Shaw (Spanien)

3. Platz Elke Vogt (Deutschland) und Mary Annavedder (USA).

Deutschland siegt 2002 bei der Veteranen- Mannschafts-Europameisterschaft in Antwerpen -im Damendegen- vor Italien.

Herausragende Erfolge Günter Wachsen

 

Rheinischer Meister 1953 (Einzel / Herren-Degen)

Rheinischer Meister (Mannschaft / Herren-Degen 5x)

Deutscher Meister 1954 (Mannschaft / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1972 (Altersklasse III / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1977 (Altersklasse III / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1980 (Altersklasse III / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1981 (Altersklasse III / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1982 (Altersklasse III / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1983 (Altersklasse IV / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1984 (Altersklasse IV / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1985 (Altersklasse IV / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1989 (Altersklasse IV / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1992 (Altersklasse IV / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1993 (Altersklasse IV / Herren-Degen)

 

Günter Wachsen kam als Polizeibeamter viele Male bei Deutschen-/ Europa-Polizei-Meisterschaften zum Einsatz und belegte 1. Plätze.

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Herausragende Erfolge Helmut Kroth

 

Gesamtdeutscher Meister 1955 (Mannschaft / Junioren Herren-Florett)

1. Platz Auswahlmannschaften der 11 Bundesländer 1955 (Mannschaft NRW / Junioren HF)

Rheinischer Meister 1960 (Einzel / Herren-Florett)

Rheinischer Meister (Mannschaft / Herren-Florett/Säbel) ca. 15 Mal

1. Solinger Schwert (Mannschaft u. Einzel / Herren-Florett) je 3 Mal Sieger

 

Als Trainer gewann Helmut Kroth Welt- / Europa- / Deutsche- / Landes- / Pokal-Meisterschaften im Degen- und Florettfechten

Tableaut
Mannschaft

Florett-Länderkampf 1958 (Deutschland - UDSSR) in Marl-Hüls.

Für Deutschland fochten (von links nach rechts):

Roland Steffen, Helmut Kroth, Eberhard Mehl und Jürgen Theuerkauff

Der Deutsche Fecht-Club erfüllt sich einen alten Wunsch

Es hat tatsächlich geklappt: Der Deutsche Fecht-Club Düsseldorf DFCD wurde, wie gemeldet, Sieger im Deutschlandpokal.

Mit 400 teilnehmenden Vereinen ist dies der größte Pokalwettbewerb des Deutschen Fechterbundes; lediglich die Deutschen Meister der letzten drei Jahre sind grundsätzlich ausgeschlossen.

Den letzten Schritt hin zum großen Erfolg taten die Düsseldorfer in Hamburg, wo noch acht Mannschaften antraten.

Die Fechter des DFCD hatten zunächst eine Schrecksekunde zu überstehen. Daß ihnen die Auslosung ausgerechnet Heidenheim als ersten Gegner bescherte, schmeckte ihnen nämlich gar nicht. Um so größer war ihr Selbstbewußtsein nach dem unerwarteten 5:2-Erfolg.

Gegen Fürth setzten sie sich mit 5:0 durch, im Finale gegen Tuttlingen mit 5:1. Nach dem dritten Platz vom Vorjahr war damit ein alter Wunsch glanzvoll in Erfüllung gegangen.

Unser Foto zeigt das erfolgreiche DFCD-Team (1989) mit

(oben) Wolfgang Jahn, Jörg Prochotta, Achim Lins,

(unten) Jürgen Schlachetzki und Janusz Waßerka.

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Herausragende Erfolge Theo Miese

 

Deutscher Meister 1963 (Einzel / Junioren Herren-Degen)

Studenten Mannschafts-Weltmeister 1970 (Herren-Degen)

 

Neuer Juniorenmeister im Degen

Glänzende Leistung des Düsseldorfers Miese

Weinheim (Inw). Eine Überraschung bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften der Fechter gab es im Degenfechten. Hier gelang Friedrich Wessel (UFC Bonn) die Titelverteidigung, die er zuvor im Florett geschafft hatte, nicht. Wessel erreichte nicht einmal die Endrunde. Im Kampf um den Titel lieferten sich vielmehr Theo Miese vom Deutschen Fecht-Club Düsseldorf und Rainer Lippoldt vom SC REI Koblenz ein erbittertes Gefecht. Sie lagen beide mit fünf Siegen und jeweils 25 erhaltenen Treffern in Front.

Den Stichkampf entschied Theo Miese für sich. Er wurde damit neuer Deutscher Juniorenmeister.

Hartmut Kopp, TG Reutlingen (4 Siege, 24 Treffer), Frank Sehr, Rheinischer Fechtklub Düsseldorf (4 Siege, 27 Treffer), Jürger Hehn, TSV 1893 Tauberbischofsheim (4 Siege, 29 Treffer), Gerd Tapprogge, SC REI Koblenz (2 Siege, 29 Treffer), Achim Bolz, FC Köln-Nippes (2 Siege, 32 Treffer) sowie Karl Weinhold, Rheinischer Fechtklub Düsseldorf (2 Siege, 32 Treffer) belegten die Plätze von drei bis acht.

Miese

Herausragende Erfolge Gunter Bohnen

 

Deutscher Meister 1982 (Altersklasse I / Herren-Degen)

Mehrfacher Landesmeister (Einzel / Herren-Degen)

Mehrfacher Landesmeister (Mannschaft / Herren-Degen)

 

Gewinner von nationalen und internationalen Turnieren

Bohnen

Triumph von Bohnen

Und großzügige Geste seines Gegners

Immerhin 145 Starter aus sechs Nationen gab es beim Frankfurter Degen-Marathon. Diesmal hatte sich der Veranstalter etwas besonderes ausgedacht: In einem parallel zum Turnier laufenden Wettbewerb sollten alle ehemaligen Sieger des seit 1963 bestehenden Turniers gegeneinander antreten. Der Gewinner dieser Runde hatte sich dem Ersten des regulären Marathons in einem Gefecht auf zehn Treffer zu stellen. Der Sieger dieses Kampfes bekam den Superpreis: Flugreise nach Griechenland zur historischen Marathon-Stätte.

Leider machten die meisten ehemaligen Turniersieger einen Strich durch diese schöne Rechnung und erschienen nicht: Die Tauberbischofsheimer Elite (Behr, Hein, Pusch, Borrmann, Fischer) tummelte sich auf einem Presseball, Exweltmeister Losert (Österreich) hat das Fechten aufgegeben, Joachim Peter lebt in den USA. So blieben von 20 lediglich zwei Übrig: Der Frankfurter Udo Leffrang, Sieger von 1963, und Gunter Bohnen (DFCD Düsseldorf), Sieger von 1966.

Das Gefecht nahm seinen Lauf, wurde aber bald durch schwere Muskelkrämpfe unterbrochen, die in Bohnens Fechtarm auftraten und in der zeitlich begrenzten Pause, die das Reglement für solche Fälle vorsieht, nicht zu beheben waren. Großzügig erklärte sich Leffrang bereit, den Kampf am nächsten Tag fortzusetzen. Da war Bohnen wieder topfit und siegte 10:7.

Mittlerweile stand auch der Sieger des Marathonturniers| fest. Niemand zweifelte daran, daß der Düsseldorfer, der im nächsten Monat seinen 44. Geburtstag feiert, eine gewaltige „Packung" vom ungarischen Nationalfechter Hegedüs (Budapest) beziehen würde. Die Sensation war perfekt, als Bohnen seinem jugendlichen Kontrahenten schnell davonzog und das Gefecht klar mit 10:4 gewann.

Über 25 Jahre ist Gunter Bohnen nun Turnierfechter, aber einen solchen tollen Preis wie in Frankfurt hat er bisher noch nie gewonnen ... B. Z.

Herausragende Erfolge Fritz Zimmermann

NM

Deutscher Meister 1954 (Mannschaft / Herren-Degen)

Deutscher Meister 1955 (Einzel/ Herren-Degen)

Deutscher Meister 1957 (Einzel/ Herren-Degen)

Deutscher Meister 1980 (Altersklasse II / Herren-Degen)

Mehrfacher Landesmeister (Einzel/ Herren-Degen)

Mehrfacher Landesmeister (Mannschaft / Herren-Degen)

Mehrfacher Weltmeisterschafts-Teilnehmer

Mehrfacher Olympia-Teilnehmer

Ungezählte Länderkämpfe (Mannschaft / Herren-Degen)

 

Gewinner von nationalen und internationalen Turnieren.

Degen-Länderkampf 1956 (Polen-Deutschland) in Warschau.

Für Deutschland fochten (von links nach rechts):

Günther Stratmann, Siegfried Hagl, Fritz Zimmerman und Paul Gnaier

Herausragende Erfolge Egon Gehlen

EgonGehlen

Rheinischer Meister 1952 (Einzel / Herren-Florett)

Rheinischer Meister 1953 (Einzel / Herren-Florett)

Rheinischer Meister 1955 (Einzel / Herren-Säbel)

Rheinischer Meister 1958 (Einzel / Herren-Säbel)

Rheinischer Meister (Mannschaft / Herren-Florett / Säbel) ca. 8 Mal

Deutscher Meister 1954 (Mannschaft / Herren-Degen)

 

1. Solinger Schwert (Mannschaft u. Einzel),

3 Mal Sieger Mannschaft / 1 Mal Sieger Einzel Florett / 1 Mal Sieger Einzel Säbel

 

6 Länderkämpfe / 3 Weltmeisterschafts-Einsätze im Säbeleinzel.

Presse

Als der DFC Düsseldorf schon nicht mehr hoffte, wendete sich das Blatt

Endgültiger Gewinn des Solinger Schwerts

Von Werner Beuys

Solingen-Ohligs. Es hing an einem seidenen Faden, und das Solinger Schwert wäre noch ein weiteres Jahr oder noch länger umkämpft worden. Aber in den letzten fünf Minuten nach 16stündigem Turnier mit 24 Mannschaften, als der Deutsche FC Düsseldorf, der bisher viermalige Gewinner, die Hoffnung auf den endgültigen Gewinn schon aufgegeben hatte, drehte sich blitzschnell das Tabellenblättchen durch fremde Erfolge sozusagen auf der Ebene der Nachbarschaftshilfe.

• Dieter Fänger, Deutscher Degenmeister vom Rheinischen FK besiegte im letzten Gefecht der Degenrunde den seit Jahren für den Olympischen FC Bonn startenden Ungarn Dr. Ritvai 5:0.

• Herbert Jansen, ebenfalls vom Rheinischen FK, besiegte im Herrenflorett den Bonner Gerwin Geisel nach dramatischem Gefecht mit 5:4.

• Diese beiden Siege des Ortsrivalen bescherten dem Deutschen FC Düsseldorf noch völlig überraschend den Endsieg vor dem Olympischen FC Bonn. Nicht als ob er hierzu selbst zu wenig beigesteuert hätte! Sein Florettfechter Helmut Kroth war mit 20 Siegen und drei Niederlagen Erster in seiner Waffe, ebenso wie Fritz Zimmermann mit 19 Siegen und vier Niederlagen im Degen. Egon Gehlen hatte nochmals den Säbel zur Hand genommen und wurde mit 21 Siegen und zwei Niederlagen ebenfalls Zweiter in seiner Disziplin.

Diese drei Waffen trugen also in der Siegeskonzeption der Düsseldorfer die meisten Aussichten auf den Erfolg. Aber da gab es einen schwachen Punkt, das war das Damenflorett. Hier hatten früher Gisela Adams oder Barbara-Zimmermann immer gleichwertige Leistungen zugesteuert, so daß es viermal zum Gesamtsieg gereicht hätte. Keine von beiden stand aber diesmal zur Verfügung, und so mußte Heike Pott in die Bresche springen. Sie ging an ihre Aufgabe mit Ehrgeiz heran und tat, was sie konnte. 15 Siege neben acht Niederlagen waren schon eine beachtliche Ausbeute, die den achten Platz brachte. Aber sie reichten nicht ganz, so daß die Hilfe des Rheinischen FK gerade zur rechten und letzten Minute kam. Insgesamt gesehen war der Deutsche FC Düsseldorf schon ein würdiger Gewinner.

Der Olympische FC Bonn als bisheriger dreimaliger Gewinner hatte trotz des Fehlens von Jürgen Theuerkauff bis zum letzten Augenblick an seine Chance geglaubt und hatte auch einigen Grund dazu. Sein Degenfechter Dr. Ritvai lag bis zum letzten, Gefecht in Führung, bis er schließlich Zweiter wurde, und seine Florettfechterin Ursel Michels wurde ebenfalls Zweite. Gerwin Geisel, im Herrenflorett zum erstenmal bei einer so großen Aufgabe eingesetzt, lohnte das in ihn gesetzte Vertrauen mit einem dritten Platz sehr gut. Im Säbel konnte Peter Seifert, der eigentlich ein weitaus besserer Florettist ist, zwar einen guten fünften Platz bringen, aber das war ein Platz zu wenig zum Gesamtsieg. Jürgen Theuerkauff hätte hier mit Sicherheit einige Siege mehr geschafft. Aber er holte gerade an diesem Tage seine Frau, die vor einem Jahr noch gleich ihm in der deutschen Olympiamannschaft in Rom gefochten hatte, mit seinem soeben geborenen Sohn aus der Klinik, und das war sicherlich weitaus wichtiger, als um einen Wanderpreis, und wäre er noch so wertvoll, zu streiten.

Die nächsten Mannschaften, der Deutsche FK Hannover, TuS Leverkusen, Rheinischer FK und der FC Offenbach, fochten trotz guter Einzelleistungen deutlich abgesetzt in einem dichten Rudel. Bei ihnen ist vor allem der einzigartige Erfolg des Leverkuseners Dieter Löhr im Säbel mit 23 Siegen ohne Niederlage zu erwähnen, neben den 21 Siegen der frischgebackenen Abiturientin Christine Radke vom Deutschen FK Hannover.

Die Wehmut darüber, daß ein so traditionsreiches Turnier jetzt der Vergangenheit angehören sollte, wurde bei der Siegerehrung schnell dadurch vertrieben, daß spontan eine neue Trophäe von ebensolchem Wert und demselben oder ähnlichem Austragungsmodus zur Verfügung gestellt wurde.

Die starke Mannschaft des DFCD gewann 1961 nach 5 Siegen den heiß umkämpften Wanderpreis "Das Solinger Schwert".

 

Unten im Bild: Fritz Zimmermann (De), Egon Gehlen (Sä), Dipl. Fechtmeister Lilo Grasses, Gisela Adams (Fl) und Helmut Kroth (Fl)

SolingerSchwert

Siegerliste:

1951 Fechtsportgemeinschaft Iserlohn

1953 Fechtabteilung d.T.Cl. zu Hannover

1954 Fecht-Club Hermannia e.V. Frankfurt

1956/58/60 Olympischer F.C. Bonn e.V.

1952/55/57/59/61 Deutscher Fecht-Club Düsseldorf e.V.

Herausragende Erfolge Johanna Hagedorn

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Deutsche Meisterin 1951  (Einzel

Düsseldorfer Nachrichten am 11 April 1951

Sie schlägt eine gute Klinge

Johanna Hagedorn Deutsche Florettmeisterin

Wenn Düsseldorf seine Frauen nicht hätte! Da rennt man Sonntag für Sonntag zu den Fußballplätzen, stickt mit dem Tintenkuli die verrücktesten Muster auf die Totozettel, kennt jeden Spieler weit und breit, träumt die buntesten Träume von Erfolg, Sieg und Meisterschaft, wird wild wie nur einer, wenn jemand bezweifelt, daß es die Männer diesmal schaffen werden - und dann ist es wieder eine Frau, die kühn nach dem Zipfelchen Glück greift, das das Schicksal bereits an die Florettspitze der Gegnerin gehängt zu haben scheint, und als Meister nach Hause fährt.

Wieder eine Frau, jawohl. Nach Anneliese Schmitz, der einmaligen, der zehnfachen Kanumeisterin, nach dem Frauen-Vierer der Rheintreue, nach dem Handballteam des Sportvereins 04, nach Anni Stolte, Ruth Karnatz -und der kleinen, großen Wera Schäferkordt, nach der Meisterstaffel des Schwimmvereins 98 und der Weltmeisterin Ria Falk-Baran ist es diesmal Frau Johanna Hagedorn, die Florettfechterin, die Düsseldorfs Ruhm in die Lande trägt. Gott, sie hat selbst nicht daran geglaubt, als sie mit "ihren" Männern, dem Goldnadelträger Paul Schulze und Altmeister Hans Esser, zur Deutschen Meisterschaft nach Mainz fuhr. Und nur Lilo Grasses, die Diplom-Fechtmeisterin, weiß ein Liedchen davon zu singen, wie der jungen Titelträgerin zumute war, als sie das Glückszipfelchen am Florett der anderen, der Helmi Höhle aus Offenbach; wie ein Fädchen Sonne aufschimmern sah, wie sie danach griff und zum Diadem umwandelte und sich selbst aufs Haupt setzte. 4:3 Treffer, bedeutete das, in nüchterne Zahlen übertragen. Ein wenig flau war ihr ja, als sie Lilo an die Schulter sank, und genau erzählen kann sie auch nicht mehr, wie das war mit dem siegbringenden vierten Treffer im Stichkampf, und was sie dabei gedacht hat, "Ich habe mich sehr gefreut", sagte sie hinterher, "Aber was mein erster Gedanke war, das weiß ich nicht mehr." Sehr gefreut. Damit tut nun eine Frau von heute ab, wenn sie zum erstenmal einen Meistertitel nach Düsseldorf bringt. Morgen steht sie womöglich wieder am Kochtopf oder an der Ladentheke. Aber so sind sie, die Frauen, die Düsseldorfer Frauen. Nur kein Aufhebens, bitte ... H. S.

Herausragende Erfolge Hans Esser

 

Olympisch Spiele 1936 in Berlin • Säbelfechten Mannschaft-Goldmedaille UNGARN • Silbermedaille ITALIEN

Bronzemedaille DEUTSCHLAND mit Richard Wahl, Erwin Casmir, Julius Eisenecker, August Heim, Hans Jörger und Hans Esser

Deutscher Meister 1941 (Einzel / Herren-Säbel)

Deutscher Meister 1953 (Einzel / Herren-Säbel)

Mehrfacher Landesmeister (Einzel / Herren-Säbel)

Mehrfacher Landesmeister (Mannschaft / Herren-Säbel)

Mehrfacher Weltmeisterschafts-Teilnehmer

Mehrfacher Olympia-Teilnehmer

ca. 50 Länderkämpfe

 

 

Gewinner von nationalen und internationalen Turnieren

HansEsser
FechterI
FechterI
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FIE

DFB

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